Gratisbroker ETF

Vor- und Nachteile, Tipps und Tricks

Den Anlegern bieten sich über das Gratisbroker Depot lukrative Vorteile, was die Gratisbroker App anbelangt. In diesem Ratgeber geht es in erster Linie um die Angebote in Verbindung mit dem Gratisbroker ETF Sparplan. Rufen Sie wissenswerte Informationen beim Kauf und beim Verkauf der ETF Sparpläne per App ab und handeln Sie mit Aktien aus 52 Ländern über Gratisbroker. Zusätzlich bietet der online Broker ein reichhaltiges Angebot über 4.000 Aktien und 2.100 Fonds sowie 300 ETFs. Darüber hinaus widmen wir uns den Gebühren, die im ETF Handel anfallen sowie dem aktuellen ETF Sparplan Angebot und den Aktionen.

 

1.

Handeln für 0 €

Trade Republic ist ein reiner Mobile-Broker, bei dem Sie ohne jegliche Kosten mit Aktien, ETFs, Anleihen und einigen Rohstoffen handeln können.

2.

Ordergebühren sind kostenlos

Seit über 10 Jahren ist eToro ein führendes Fintech Unternehmen. eToro hat 10 Millionen Nutzer und bietet ein Social Trading Netzwerk mit vielen innovativen Tools.

3.

Ab 0€ pro Order

Das Team von Smartbroker bietet mehr als 20 Jahre Erfahrung und hat eine App entwickelt, welche an die Bedürfnisse der Kunden angepasst wurde.
Zusätzlich überzeugen sie mit geringen Kosten.

4.

Keine Depotgebühren

Justtrade war der erste deutsche Broker mit Wertpapier- und Kryptohandel. Das ganze dann auch noch ohne Provision und ohne Fremdkostenpauschale.

5.

Mindestens 3,90 € pro Auftrag

Das Angebot des BANX Broker ist sehr groß.
Es ist möglich, Aktien, Anleihen, Futures, Optionen und Hebelprodukte zu handeln.
Die Gebühren fallen relativ günstig aus.

6.

Grundgebühr 4,90 € + 0,25% vom Kurswert

"Deutschlands beliebteste Bank" hat fast 10 Millionen Kunden und bietet somit eine sichere Grundlage für den Wertpapierhandel.
Durch das kostenlose besparen von ETFs und Fonds spart man sich auch noch viel Geld.

7.

0% Kommissionen bei unter 100.000€ Umsatz pro Monat

Der Broker XTB ist der 4. größte im Bereich Forex und CFD an der Börse.
Das Team hat 15 Jahre Erfahrung und ist weltweit in 13 Ländern vertreten.

Die wichtigsten Daten zum Gratisbroker ETF Depot:

  • 0 Eur Depot-Gebühr
  • Kein Handelsplatz-Entgelt oder Fremdkostenpauschale
  • Derzeit kein ETF Sparplan abrufbar
  • Beim Kauf Mindestordervolumen: 500 Euro
  • ETFs von Amundi-ETFs und Xtrackers verfügbar

Beim Handel fallen für die Order und für den Börsenplatz keine Gebühren an Gratisbroker an. Dieser Anbieter nimmt seinen Namen also ernst und setzt die Kosten auf ein Minimum herab. In erster Linie geht es bei Gratisbroker also darum, ETFs und ETF Sparpläne kostenlos abzurufen. Dafür müssen Sie auf ein Mindestordervolumen von 500 Euro für die Verkäufe kommen oder die gesamte Position veräußern. Stornierungen, Änderungen der Limits und Limit-Orders sind ebenso kostenlos. Sie können beim Gratisbroker nicht alle ETFs, die auf dem Markt verfügbar sind, auch handeln. Derzeit beläuft sich das Angebot auf 371 ETFs von XTrackers und Amundi.

Gratisbroker ETF Sparplan Angebot

Die Baader Bank AG steht als depotführende Bank hinter dem Broker. Somit gilt auch die deutsche Einlagensicherung der Baader Bank, die pro Anleger ein Vermögen von bis zu 100.000 Euro absichert. Sollte Gratisbroker einmal pleite gehen, werden Sie Ihre persönlichen Einlagen dadurch nicht verlieren, diese lagern auf einem externen Konto. Das Vermögen von Gratisbroker wird getrennt von dem Vermögen der Anleger aufbewahrt und verwaltet. Die Baader Bank bringt ihre Stärke und ihr reichhaltiges Know-how in das Angebot mit ein und sorgt von Anfang an für ein hohes Vertrauen auf Seiten der Aktionäre. Somit stehen Ihnen Aktien aus 52 Ländern zur Auswahl. Darüber hinaus gelten das Gratisbroker Depot sowie die ETF Sparpläne als äußerst sicher.

Gratisbroker ist weder eine Bank noch ein richtiger Broker. Es handelt sich vielmehr um einen Vermittler. Sie führen bei der Baader Bank Ihr Verrechnungskonto und das Depot. Über diese Plattform ist ein kostenfreier Handel möglich. Dieser bezieht sich auf ein ein ausgewähltes Angebot an ETFs. Derzeit können Sie kein Girokonto eröffnen. Sie benötigen also ein Drittkonto um in den ETF Sparplan Handel bei Gratisbroker einzusteigen. Der mobile Zugang zu dem Depot erleichtert eine optimierte Lösung für das Smartphone. Dennoch gibt es bei Gratisbroker heute noch keine native App. Laut Broker arbeitet das Unternehmen aber fieberhaft an der Entwicklung einer eigenen Broker App. Die Kunden können sich bei Fragen von Montag bis Freitag an den Telefonservice von Gratisbroker von 8:00 Uhr bis 18:00 Uhr wenden. Hier können Sie Ihre Fragen im Hinblick auf den ETF Anbieter und die ETF Sparpläne erstellen.

Gratisbroker Kosten & ETF Angebot im Vergleich

Bei Gratisbroker handeln Sie komplett kostenlos mit Aktien und ETFs. Das bedeutet: Der Broker erhebt keine Gebühr für den Kauf und Verkauf. Im Vergleich zu anderen Anbietern gibt es bei Gratisbroker die kleinste Angebotspalette – das gilt auch für das Gratisbroker ETF Angebot. Insgesamt stehen dem Anleger ungefähr 3.600 Aktien zur Verfügung, die er für den Gratisbroker Depot kaufen kann. Das Angebot an ETFs und ETF Anbieter ist im direkten Vergleich noch limitierter. Derzeit haben Sie nur die Möglichkeit, 300 ETFs über Gratisbroker zu handeln. Den Vorzug ohne Gebühren zu handeln, bindet Gratisbroker an eine bestimmte Voraussetzung: Sie müssen eine Mindesteinlage von 500 Euro erreichen. Der Wert darf beim Verkauf nur unter 500 Euro liegen, wenn Sie das gesamte Wertpapier verkaufen. Diese Einschränkung lässt sich auch auf die 300 ETFs übertragen.

Sie haben also nicht die Chance, ETFs für 250 oder 150 Euro zu kaufen. 500 Euro ist der Mindestwert, der an einen Kauf gebunden ist. Da spielt es keine Rolle, ob Sie in die 300 ETFs oder die 4.000 Aktien Ihr Geld anlegen wollen. Die Anleger bei Gratisbroker haben die Möglichkeit, über Amundi oder XTrackers ETFs zu kaufen. DWS Xtrackers ist eine Fondsgesellschaft, die zu dem Konzern der Deutschen Bank gehört. Im Vergleich dazu handelt es sich bei Amundi um ein französisches Unternehmen. Die Fondsgesellschaft ist im direkten Vergleich der acht größte Vermögensverwalter auf der Welt. Von daher ist auch im ETF Bereich Amundi eine der bestimmenden Größen, die ein breit gefächert es und starkes Produktangebot gewährleistet.

Gibt es ETF Sparpläne über Gratisbroker?

Anders als Trade Republic bietet Gratisbroker bis zum heutigen Tage noch keinen ETF Sparplan. Wer monatlich sparen will, muss eine Lastschriftvereinbarung abschließen und regelmäßig Geld auf das Gratisbroker Konto einzahlen. Im Vergleich zur Konkurrenz ist das ein Nachteil, der vielleicht auch in Verbindung steht mit dem Mindestwert der Anlage steht, da bei 500 Euro liegt. Zum jetzigen Zeitpunkt ist noch nicht ersichtlich, wie Gratisbroker eine Lösung für das fehlende ETF Sparplan Angebot findet. Jedoch spricht der Anbieter davon, dieses Angebot in das eigene Portfolio mit aufzunehmen. Sie können dann davon ausgehen, dass Sie dann auch einen ETF Sparplan abschließen können, der ausgeschlossen von den Kaufgebühren ist. Fraglich ist zum jetzigen Zeitpunkt, wie Gratisbroker dann mit dem Verkauf dieser Sparpläne umgeht.

Wenn Sie auch weiterhin bei Gratisbroker die Möglichkeit haben, kostenlos den gesamten ETF Sparplan unabhängig von dem Wert zu verkaufen, ist das in Bezug auf die ETFs ein lukratives Angebot. So gut der kostenlose Handel bei Gratisbroker zu bewerten ist, bleibt das ETF Angebot hinter der Konkurrenz. Das mag daran liegen, dass den Anlegern im Bereich der ETFs der Mindestorderwert von 500 Euro einfach zu hoch ist.

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Was ist das beste Depot für die ETF Sparpläne?

Trade Republic ist unter der Konkurrenz der beste Anbieter für den ETF Sparplan. Das liegt ganz einfach daran, dass dieser neue Broker der einzige im Vergleich zur Gratisbroker und justTRADE ist, der überhaupt ETF Fondsparpläne in seinem Portfolio führt. Im Vergleich zu den meisten Direktbanken ist das Angebot von Trade Republic als sehr gut zu bewerten. Sie haben hier die Möglichkeit, über 1.500 ETF Sparpläne abzuschließen, ohne dafür Kaufgebühren zu zahlen. Damit können selbst viele Direktbanken nicht mithalten.

Für eine Gebühr von gerade einmal einen Euro haben Sie die Möglichkeit, alle Anleihen zu verkaufen. Darüber hinaus verzichtet Trade Republic auf ein Mindestordervolumen. Sie haben also jederzeit die Möglichkeit, für wenige 100 Euro ETFs zu kaufen. Im Vergleich zu dem ETF Sparplan zahlen Sie in diesem Fall eine Gebühr von 1 Euro. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass der ETF Handel über Trade Republic äußerst günstig ist und Gratisbroker zwar den kostenlosen Handel bietet, aber davon den ETF Sparplan ausschließt. Hier besteht definitiv Nachholbedarf.

Welche laufenden Kosten fallen für ETFs bei Gratisbroker an?

Es kommt wie bei allen Fonds, die aktiv gemanaged sind, auch bei Gratisbroker laufende Kosten in Verbindung mit den ETFs auf die Anleger zu. Im Vergleich zu den Fonds sind die Gebühren bei den ETFs deutlich niedriger. Hierfür versteht es Gratisbroker, mit einem günstigen Konzept zu überzeugen, denn Sie zahlen tatsächlich keinen Cent. Fragt man die meisten Finanzexperten, ziehen die Profis die ETFs den aktiven Fonds vor. Nur den wenigsten Fondsmanagern gelingt es, die Entwicklung der Werte des Index zu schlagen. Im Gegenzug verlangen diese Manager dafür aber höhere Gebühren als zum Beispiel bei den passiven Indexfonds. ETFs gehören also zu den lukrativsten passiven Indexfonds. Sie finden bei jedem Broker in der Gesamtkostenquote – kurz TER – die Kosten, für die ETFs und die Fonds. So zahlen Sie z.B. bei iShares einen TER von 0,2 % auf jedes Produkt.

ETF Nebenkosten über den TER

Dieser Gebührensatz von 0,2 % wird automatisch aus dem Fondsvermögen der Anleger als zusätzliche Kosten im Jahr entnommen. Eigentlich merkt der Trader nichts von dieser Gebühr, da sie automatisch abgezogen wird. Darüber hinaus berechnen die Broker diese Gebühren nicht mit einem Mal, sondern immer wieder im laufenden Jahr in kleinen Teilen. Es gibt also keinen Stichtag beziehungsweise einen Zahltag für die ETFs. Generell liegt dieser TER bei den ETFs zwischen 0,01 % und 0,8 %.

Das bezieht sich auf die einfach erstellbaren ETFs, wie z.B. der DAX. Es kann zu Gebühren für die ETFs kommen, zum Beispiel durch die Marketing Kosten, die Kosten für den Handel oder die Gebühren für die Depotbank. Andere Broker legen die Lizenzkosten für einen bestimmten Index sowie die Ausgaben für die Wirtschaftsprüfer auf die Trader um. So stehen die Gebühren für die ETFs immer in Verbindung mit dem ETF Anbieter. Wenn Sie z. B. von iShares ETFs kaufen, würden Sie als Anleger die Gebühren an den Dienstleister MSCI zahlen. Der ETF für dieses Angebot bildet den weltweiten MSCI Index nach. Sie erkennen, dass an dem Zusatz MSCI World direkt am ETF.

Die Kostenersparnis beim Gratisbroker

Nun kommen auf den Anleger generell nicht nur Kosten in Verbindung mit den ETFs zu, sondern auch Gewinne, die er vom ETF Anbieter erhält. Im Vergleich zu den aktiv gemanaged Fonds sind Gewinne und Gebühren der ETFs als geringer zu bewerten. Gratisbroker bietet Ihnen ohnehin den kostenlosen Handel mit ETFs und spart die oben genannten Gebühren vollständig ein. Das ist ganz einfach möglich, der online Broker verzichtet auf die gebührenpflichtigen Anbieter und beschränkt sich damit auf ein limitiertes Angebot aus 300 ETFs.

Dennoch umgehen viele Tagesgeld-Sparer die vermeintlich teuren ETFs und Wertpapiere, da sie befürchten, viel zu hohe Extragebühren zahlen zu müssen. Dabei sind die Gebühren sprich die laufenden Kosten für die ETFs und die Orderkosten viel geringer, wenn Sie Ihr Geld in ETFs anlegen. Zusätzlich sind immer mehr Anleger bereit, eine kleine Summe zu bezahlen, wenn Sie damit ihre Aussichten auf eine lukrative Geldanlage mit einer besseren Performance erhöhen. Für ein Tagesgeldkonto geben Sie erst einmal keine zusätzlichen Kosten aus. Sie erhalten im Endeffekt aber auch kaum eine Rendite.

Haben Sie noch keinerlei Erfahrungen in den Handel mit Wertpapieren oder mit einem ETF Sparplan? Dann sollten Sie monatlich erst einmal eine geringere Summe investieren und sich kostenlos über ein Musterdepot bei dem online Broker umsehen. Gratisbroker bietet ein breit gefächertes Informationsangebot. Ein sicherer ETF ist zum Beispiel der größte Index in Deutschland – der DAX. Hier können Sie den ETF langfristig besparen, empfehlenswert ist eine Spardauer von mindestens 6 Jahren. Der Startzeitpunkt spielt für einen ETF eine untergeordnete Rolle. Sie erzielen nämlich nur Gewinne beim Gratisbroker, wenn sich die Wertentwicklung positiv für Sie darstellt. Eines können Sie an dieser Stelle aber bereits sehen, im Vergleich zu einem Tagesgeldkonto oder einem Sparkonto ist die Wertentwicklung der ETFs als deutlich lukrativer zu bewerten.

Alle Transaktionen sind kostenlos

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Welche Nachteile haben die ETFs bei Gratisbroker?

Eigentlich gibt es auf den ersten Blick keine ausschlaggebenden Nachteile, wenn Sie sich für das ETF Angebot bei Gratisbroker entscheiden. Da spielt es keine Rolle, ob Sie sich für einen kostenfreien Sparplan oder auch für einen kostenpflichtigen ETF Sparplan bei Trade Republic entscheiden. Ohnehin zahlen Sie bei Trade Republic nur eine sehr geringe Gebühr in Höhe von 1 Euro pro ETF. Die Kunden erhalten immer einen bestimmten Anteil von einem Fonds und profitieren dann von der Entwicklung der Werte. Zur vollständigen Übersicht sind bei diesem Anbieter 2.100 Fonds verfügbar. Sie entscheiden sich für den Anbieter, von dem Sie sich am meisten versprechen.

Tipp: Werfen Sie einen Blick auf die Empfehlungen der Profis und lesen Sie unbedingt die zusätzlichen Informationen in dem Tutorial. Sie können direkt bei jedem der neuen Discount Broker am Anfang als unerfahrene Anleger eine Menge lernen.

Wer auf die Ausführung der ETF Sparpläne Gebühren zahlt, muss diese von seinem Gewinn oder der Rendite abziehen. Von daher ist es schon wichtig, mit einem Auge auf die Kosten und die laufenden Gebühren für die ETF Sparpläne zu schauen. Nur so behalten Sie sich die Möglichkeit, weiterhin lukrative Gewinne aus Ihrer Geldanlage zu erzielen. Geben Sie langfristig so wenig zusätzliches Geld über die Broker aus wie es nur möglich ist.

Der Nachteil bei diesem Broker ist die limitierte Auswahl der ETF Anbieter. Die Kostenquoten sind in den meisten Fällen allerdings identisch. Wenn zum Beispiel Finanzprodukte einen Index nachbilden, lassen Sie sich ganz einfach durch ein anderes austauschen. Wäre ein Broker viel zu teuer, würden weniger Kunden nach dem ETF Angebot fragen. Der Kunde ist immer im Vorteil, denn er hat die Möglichkeit, zur Konkurrenz wie zu Trade Republic zu wechseln und von den lukrativen Vorteilen anderer Kunden kostenlos zu profitieren.

Haben Sie Fragen zum aktuellen ETF Sparangebot bei Gratisbroker?

Dann sollten Sie per E-Mail Ihre Frage an den Kunden-Support stellen. Sie haben oftmals die Möglichkeit, mit einem Mitarbeiter zu schreiben, der Ihnen Fragen zum Depot beantwortet. So bietet Gratisbroker ein breit gefächertes Informationsangebot, das mehr Informationen zu den einzelnen ETFs, Aktien und natürlich auch zum Sparplan kostenlos zusammenstellt. Grundsätzlich sollten Sie sich immer vor dem Kauf oder Handel mit Aktien über den Inhalt belesen. Die Kunden fahren gut damit, vor einer Order die Erfahrungen anderer Anleger einzuholen, die bei dem Broker sind.

Im Gegenzug könnten Sie mit einer höheren Kostenquote und Geldanlage über einen längeren Zeitraum auch fehlende Kaufgebühren im Vorteil ausgleichen. Dennoch ist derzeit durch die Profis nicht festzustellen, dass es sich bei den neuen Discount Broker um eine höhere Kostenquote handelt. Ohnehin gibt es auch bei den meisten anderen Direktbanken nicht die Möglichkeit, ohne Kaufgebühren so genannte Aktions ETFs zu handeln. In diesem Fall können die Anleger nur aus einer limitierten Anzahl ihre ETFs auswählen. Die Chancen für den Gratis Sparplan für die ETFs sind begrenzt.

FAZIT: Ist das ETF Angebot bei Gratisbroker sicher?

Es ergeben sich keine deutlichen Nachteile, wenn es um die Sicherheiten geht. Hier kann Gratisbroker mit dem Service der meisten großen Broker mithalten. Die Kundengelder werden separat vom Depot aufbewahrt. Von daher sind alle Kundeneinlagen bis zu 100.000 Euro über die deutsche Einlagensicherung gesetzlich abgesichert. In einem Insolvenzfall oder wenn der Anbieter pleite geht gehören Aktien, Wertpapiere, Optionsscheine und ETFs ohnehin nicht der Bank. Hier ist die Baader Bank nicht der Besitzer, sondern der Depot-Inhaber. Sie müssen sich als Besitzer zweifelsfrei zuordnen lassen, diese Voraussetzungen erfüllen Sie, wenn Sie ein Depot bei diesem Anbieter öffnen.

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