Wie viele Aktien kaufen?

Startkapital Aktienhandel 2021

Die meisten Anleger fragen sich, wie viele Aktien sie kaufen oder verkaufen sollen. Wie viel Startkapital brauchen Sie, um in den Aktienhandel einzusteigen? Das sind wichtige Fragen, die Anfänger sich vor der Depot-Eröffnung stellen. Ein zu geringes Startkapital sollte kein Hindernis sein, um in den Aktienhandel einzusteigen. Es sollte möglich sein, schon ab 25 Euro pro Monat mit einer Sparrate zu beginnen. Welche Aktien sind für die Sparer besonders geeignet? Je nach Anlagetyp und Markt gibt es unterschiedliche Aktien, wie die sicherheitsbewussten Dividendenaktien oder die risikofreudigen Biotech Aktien. Einzelne Aktien sind zum Teil mehrere 100 Euro wert. Deshalb investieren Anfänger mit wenig Kapital in Aktienbruchstücke. Das gelingt über einen Fondssparplan. Außerdem ist zum Beispiel ETF eine lohnenswerte Alternative, um mit einem geringen Kapital zu starten.

 

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Was sind Aktien?

Hinter den Aktien stehen Anteile an einer Aktiengesellschaft. Diese Anteile können auch in Bezug zu Kommanditgesellschaften stehen. Das sind keine natürlichen Personen, sondern juristische Personen. Hier haftet nur das Grundkapital und nicht der Gesellschafter mit seinem privaten Vermögen. Darüber hinaus unterliegen die juristischen Personen dem gültigen Aktiengesetz. Das Grundkapital der AG lässt sich in diverse Aktien unterteilen. Sie sind auf einem Nennwert und auf Grundkapital verbrieft. Lediglich die Aktien börsennotierter Aktiengesellschaften und Kommanditgesellschaften lassen sich frei handeln. Die Kommanditgesellschaften sind an der Börse relativ selten, eine Ausnahme dafür bildet das Unternehmen Henkel. Es handelt sich zumeist um Aktiengesellschaften.

Was ist die Dividende?

Dahinter steht das eingesetzte Kapital. Jede Aktie bietet eine Dividende, die je nach Entscheidung der Hauptversammlung der Unternehmen einmal im Jahr ausgezahlt wird. Die Verteilung der Ergebnisse aus dem Vorjahr sind eine gute Orientierung für die Aktionäre. Insbesondere die Aktionäre, denen die Stammaktien gehören, sind stimmberechtigt. Bei manchen Unternehmen gibt es sogar Vorzugsaktien. Hier gibt es zwar kein Stimmrecht für den Aktionär, dafür aber eine höhere Dividende, was ich in bares Geld bezahlt macht. Wenn Sie Aktien kaufen, sollten Sie dies im Blick behalten.

Warum kaufen viele Anleger Aktien an der Börse?

Die Aktionäre kaufen die Wertpapiere nicht nur wegen der Dividende. Dabei liegt die so genannten Bluechip Aktien in Deutschland meist bei mehr als 4 Prozent. Der innere Wert ist entscheidend und die Chance, die sich durch eine Wertsteigerung und Kursentwicklung ergeben. An der Börse wird eine Aktie zum Kurswert gehandelt. Das ist der Preis ausgehend von Angebot und Nachfrage. Je nach Aktien eines Unternehmens können diese Preise schwanken. Deshalb werden immer wieder die neuen Kurse an der Börse ermittelt. Wer mehr Aktien kauft, wird schnell ein Gefühl für die Bewegung der Kurse bekommen. Am Anfang ist es empfehlen

swert, wenig Geld zu investieren. Andernfalls steigt das Risiko zu hoch und damit die Gefahr, mit einem Minus aus dem Geschäft heraus zu gehen. Einsteiger sollten sich also auf das Wesentliche am Anfang konzentrieren.

Es ist gar nicht so einfach zu erkennen, was Angebot und Nachfrage eigentlich bestimmt und wie sich der Kurs der Aktie verändert. So müssen selbst die Profis der Branche immer wieder mit guten aber auch mit bösen Überraschungen und einem gewissen Risiko leben. Keine Frage, das sich gerade für die Einsteiger eine der größten Hürden stellt, wenn man zum falschen Kurs mit einer Aktie einsteigt. Es sollte also nicht nur die Frage sein, wie viele Aktien kaufen, sondern auch wie viele Aktien zu welchem Zeitpunkt. Es kann eigentlich keinen falschen Kurs geben, zu jedem beliebigen Zeitpunkt ist die Aktie auch eine Anlage für das Vermögen. Das gilt vor allen Dingen, wenn Sie sich für ein längeres Investment interessieren.

Ausgehend von der Kursentwicklung am deutschen Aktien Index DAX wurde der Kurs erstmalig im Juli 1988 berechnet. Auf diese Weise konnte man feststellen, dass der DAX bis zum Dezember 2016 um knapp 2.000 Punkte gestiegen ist. Das bedeutet um mehr als das Fünffache. Darauf basiert die Rendite mit 19,3 Prozent. Angesichts der Schwankungen des DAX kann es natürlich zwischenzeitlich auch zu negativen Renditen kommen. Wer auf langfristige Investitionen und viele Aktien setzt, kann diese Kursschwankungen aussitzen.

Insbesondere für die Altersvorsorge eignet sich die langfristige Anlage der Gelder. Wer im Monat nur wenig Geld zur Verfügung hat, um das eigene Geld zu sparen, sollte auf Sicherheit setzen. Mehr Aktien, ein gestreutes Risiko in einem Sparplan-Portfolio sollten den Ansprüchen der Anfänger in jedem Fall gerecht werden. Auch wenn die Renditen bei diesen langfristigen Anlagen nicht mit dem Daytrading und den kurzfristigen Trends mithalten können, versprechen Sie immer noch mehr Gewinne als bei der Rentenversicherung oder den Staatsanleihen.

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Einsteiger Aktien und die Voraussetzungen für den Aktienhandel

Mit einem Depot und einem Verrechnungskonto können Sie in Aktien investieren. Derzeit gibt es eine stattliche Auswahl an Online Banken, die Ihre Depots für Einsteiger und Profis kostenlos anbieten. Ein risikoloser Start gelingt mit einem Musterdepot. Auf dieses Konto zahlt der Broker digitales Geld, mit dem Sie risikolos Aktien verkaufen und kaufen. Wenn Sie sich dann mit den Funktionen und Anleihen auskennen, können Sie echtes Geld investieren. Darüber hinaus sollten Sie die Broker im Hinblick auf die Gebühren beim Kauf oder Verkauf gegenüberstellen und überwachen. Andernfalls gibt es ein böses Erwachen, wenn hohe Kosten von Ihren Renditen abgehen und die Gewinne schmälern. Darüber hinaus sollten Sie immer nur mit dem freien Kapital spekulieren und Aktien kaufen. Traden Sie niemals mit Geld, das Sie für alltägliche Ausgaben benötigen. Dabei sollten Sie immer betrachten, das Ihr gesamtes Vermögen bei einem schlechten Kursverlauf verlieren können.

Wie viel Startkapital brauchen Einsteiger beim Aktienhandel?

Wer investieren möchte, sollte in der Lage sein, Zeit frei zu machen, um sich mit dem Markt, den Aktien und den Marktentwicklungen auseinander zu setzen. Die meisten Anfänger und Einsteiger fragen sich, ob es auch möglich ist, mit einer geringen Sparrate und wenig Geld in den Handel einzusteigen. Das kommt ganz auf die Bedingungen und Voraussetzungen der online Broker an. Zunächst sollten Sie jede Kauf-Entscheidung am Aktienmarkt gut vorbereiten. Seien Sie sich über die Risiken und die Stärken beim Aktienkauf im Klaren. Eines steht derzeit fest: Auch mit wenig Geld können Sie in Aktien investieren. Zunächst einmal geht es darum, ausreichend Geld zu sparen, um freies Vermögen und Kapital für den Aktienhandel zu bekommen. Dann können Sie darauf aufbauend sukzessive Gewinne erzielen.

Ebenso wichtig beim Einsatz des Startkapitals ist die Streuung des Risikos und die Ordergebühren, die beim Aktienkauf anfallen. Fällt das Kapital zu gering aus, verhindert es eine Streuung der Investments. Zusätzlich gilt es mit bestimmten Ordergebühren zu rechnen, die gerade bei geringen Positionsgrößen ihren Einfluss ausspielen. Sie können davon ausgehen, dass circa zwei Drittel der DAX Werte bei 100 Euro oder deutlich darunter notieren. Sie sollten für den Einstieg günstige Aktien finden. Jede einzelne Aktie und jedes Papier hat seinen Wert. Wenn die Aktienanlage wenig optimal verläuft, bleibt den Anlegern dabei nur noch die Erfahrung, dass es auf einem anderen Markt mit einem anderen Unternehmen beim nächsten Mal besser läuft. Jeden Fall macht es Sinn, eine gewisse Summe frei verfügbar zu lassen.

Wichtig für den professionellen Aktienhandel ist die freie Liquidität der Anleger. Einer der größten Fehler am Anfang wäre ein Kredit, um mit dem Geld zu spekulieren. Das ist viel zu gefährlich. Sparen Sie sich Ihr Vermögen und Ihr Startkapital an, das Sie dann ohne Zeitdruck einsetzen können.

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Wie viele Aktien kaufen?

Im Zuge der Zeit können Sie Ihr eigenes Depot gut streuen und unterschiedliche Aktien bündeln. Eine sehr gute Risikostreuung bedeutet bereits ein Aktiendepot mit 5-10 verschiedenen Wertpapieren. Gehen wir nun einmal von einem Kaufpreis von 50 bis 100 Euro pro Aktie aus, entsteht dadurch ein Kapitalbedarf von 500 Euro oder 1000 Euro. Das sollten Sie unbedingt für den Start an der Börse mit einberechnen. In dem optimalen Bereich kommen die Anleger bei 25 bis 50 Aktienwerten an. Das trifft nicht auf die Anfänger, sondern vielmehr auf die erfahrenen Anleger zu. Es spielt also eine Rolle, ob es Ihnen um die Diversifikation und die Investitionen in Aktien geht oder ob Sie sich nur in dem Handel mit Wertpapieren ausprobieren wollen.

Zumeist bezahlen Sie für die guten Bluechip Aktien einen dreistelligen Wert. Bei Amazon und Alphabet fallen Preise pro Aktie bei 1.200 oder 3.000 US-Dollar an. Wer sich am Anfang mit dem Gedanken trägt ganze Stücke zu kaufen, muss entsprechend viel Geld investieren. Dabei bieten einige Broker mittlerweile die Bruchstücke und damit einen ganz besonderen Service. Es kann schon sein, dass eine einzelne Aktie unter 5,- Euro kostet. Hier ist von den so genannten Pennystocks die Rede, die bei unter einem Euro landen. Risikobereite Anleger kommen in kurzen Zeiträumen schnell auf hohe Renditen. Gerade bei den Pennystocks ist von besonders hohen Risiken auszugehen. Für Anfänger oder für den Starter sind sie also weniger geeignet.

Wann ist der beste Zeitpunkt für den Aktienhandel?

Der korrekte Zeitpunkt für den Aktienkauf ist ein wichtiges Thema, das auch viele Anfänger umtreibt. Es geht also nicht darum, in welche Aktien investiert wird, sondern wie hoch die Investitionen ist und zu welchem Zeitpunkt sie erfolgt. Auch hier gibt es unterschiedliche Meinungen und Strategien. Viele Profis sehen den Wochenstart als idealen Start und wichtig für den Aktienhandel. Es spielt eigentlich keine Rolle, ob Sie als Einsteiger Wertpapiere kaufen oder bereits Vorkenntnisse an der Börse mitbringen. Der Blick in die Vergangenheit hilft, den perfekten Zeitpunkt zu finden. Nehmen wir uns für die Zeit den US Index Dow Jones, hat er am Montag einen schlechten Ruf als am nächsten Handelstag. Andere Analysen sehen den Freitag oder den Donnerstag im Hinblick auf den Zeitpunkt als äußerst ungünstig. Das mag daran liegen, dass die Teilnehmer an der Börse für viele Aktien schon das Wochenende einläuten. Grundsätzlich geht es darum, viele Aktien zu halten oder besser gesagt, eine Aktie zu kaufen und der Börse erst einmal den Rücken zu zu drehen.

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Wichtige Entscheidungen beim Aktienhandel und Startkapital

Mit einer Aktie geht den Anteil des Unternehmens an den Aktionär. Damit sind auch Rechte verbunden. Wie viele Aktien ein Investor kauft und wie viel Geld er damit investiert, spielt erst einmal eine untergeordnete Rolle. Je Wertpapiere gelten die Gewinne und die Dividenden. Eigentlich spricht nichts dagegen, zunächst einen geringeren Betrag in Aktien zu investieren kann und sich weiteres freies Geld auf dem Girokonto zurück zu lassen.

Welche Aktien sind für Angänger geeignet?

Am Anfang gelten beim Aktienhandel ganz einfache Voraussetzungen. Für den Start eignet sich der deutsche Aktienmarkt. Er punktet zum Beispiel mit Übersichtlichkeit und bietet Artikel, die sich die Aktionäre leisten können. Am Anfang geht der Blick auf den DAX. Das sind 30 deutsche Unternehmen, die ein hohes Marktgewicht und stabile steigende Umsätze an der Börse mitbringen. Vollkommen unerfahrene Anleger schaffen damit einen einfachen und sicheren Einstieg. Darüber hinaus empfehlen sich auch Top Unternehmen, wie Amazon, Tesla und Facebook. Das sind die Business, die die meisten Anleger schon aus den Medien und News kennen.

Die Wertpapiere stehen in Verbindung mit der Anlagestrategie und dem Depot. Wenn die Artikel und DAX Unternehmen keinen starken Wachstum verzeichnen, belohnen Sie die Anleger mit guten Dividenden zuverlässig über Jahre. Wichtig ist der Sicherheitsaspekt und die stabile Auszahlung der Gewinne. So weit zur Theorie. Nun ein Beispiel mit dem Kauf der Porsche-Aktien. Mit der einsetzenden Corona-Krise kam es zum Kurssturz an der Börse. Mit nur 100 Euro konnten sich die Anleger bis zu drei Aktien leisten. Im Mai erfolgte die Ausschüttung der Dividende in Höhe von 3,11 Euro pro Aktie. Sie kommen demnach auf einen Vertrag von 9,33 Euro für diese Artikel. Zuzüglich dazu werden die Kursgewinne von 30 Euro pro Aktie berechnet. Es ist ihnen gelungen, in 6 Monaten über 150 Euro aus dem Kauf der Porsche Aktien zu machen. Nun müssen Sie nur noch die Ordergebühren abziehen.

Welche Aktien am Anfang kaufen?

Es gibt eine ganz einfache pauschale Formel: Die Anleger machen an der Börse am meisten Profit, wenn Sie die Aktien besonders günstig und später teurer verkauft haben. Doch mit welchen Aktien können diese Ziele erreicht werden? Der Markt ist einer ständigen Bewegung unterliegen. Es gibt also immer Tage, die sich für einen Kauf lohnen. Von Zeit zu Zeit steigt die Wahrscheinlichkeit gute Schnäppchen an der Börse mitzunehmen und einen hohen Gewinn zu machen. Doch die besten Trader müssen einige Zeit aufwenden, um die Kursbewegung richtig zu deuten. Beispielsweise finden Sie Aktien mit mehreren Einstufungen hintereinander, was als gutes Anzeichen für stabile Unternehmenswerte spricht.

Tipp: Die Auswahl der Aktienwerte sind entscheidend für den geldwerten Erfolg, den Sie an der Börse haben. Entscheiden Sie sich für längere Investitionen, ist der Zeitpunkt für den Einstieg zweitrangig. Gerade in Krisen bieten diese Wertanlagen sehr gute Chancen auf einen Gewinn. Der Corona Crash oder ein Börsen Crash sollte die Einsteiger nicht vollkommen aus der Bahn werfen. Bestenfalls lässt sich über einen Index ETF, das eigene Startkapital schnell wieder profitabel einsetzen.

Sparpläne mit monatliche Sparrate festlegen

Anleger können ihr Geld in Aktien investieren in Form eines Sparplans. Dieser setzt sich auf 100 bis 200 sparplanfähigen Wertpapiere zusammen. Dabei investieren viele Anleger in eine Aktie pro Sparplan. Bei anderen Sparpläne ist es möglich, unterschiedliche online Anleihen auszuwählen. Dabei liegt die Mindestrate in den besten Fällen bei 25 Euro bis 125 Euro je nach Broker. Es besteht die Auswahl, ganze Aktien zu kaufen oder nur Anteile. Das Geld geht dann per Dauerauftrag auf das Konto. Sie veranlassen einmal im Monat zu einem festen Termin den Aktienkauf zu einem profitablen Durchschnittskurs. Das hat den Vorteil, dass Sie regelmäßig als Anfänger investieren mit stabilen Raten und mehr Sparbeträgen. Sie wissen ganz genau, wie viel Geld Ihnen zur Verfügung steht und was der Anbieter davon bekommt.

Günstige Aktienkauf beim Online Broker

Unterschiedliche Aspekte spielen beim Aktienkauf eine Rolle, um von günstigen Preisen beim Handeln zu profitieren. Dazu gehören die Ordergebühren und die Depotkosten. Alle zusätzlichen Kosten und Gebühren gehen zulasten der Rendite. Je weniger Gebühren ein Broker ergibt, desto besser ist das für den Gewinn. Bei der Eröffnung eines Depots gibt es bei einigen Brokern einen Mindestbetrag, den Sie investieren müssen. Werfen Sie beim Handeln einen Blick auf die Depot und oder Gebühren. Investiert wird in bestimmte Aktien und in verfügbare Handelsplätze, die mit fixen Kosten einhergehen. Stellt der Broker den Handel von Bruchstücken zur Verfügung? Gibt es eine gute Mindestsparrate auf ETFs und Fonds Sparpläne? Es gibt vielschichtige Frage zu beantworten, gerade am Anfang, wenn Sie ohne Risiko in ETFs und Aktien investieren wollen.

Bei besonders günstigen Online-Brokern können Sie Aktien kaufen und bares Geld sparen. Dazu gehören das kostenlose Depot und 0,00 Euro ohne Gebühren. Das sorgt für maximale Nettogewinne. Vor der Entscheidung und Depot-Eröffnung sollten Sie sich umfassend informieren über das Angebot und die Anzahl der Wertpapiere. In den meisten Fällen bleibt das Depot kostenlos. Allerdings verlangen viele Anbieter eine Mindesteinlage in Höhe von 2.000 Euro. Das ist eine Voraussetzung für eine Gratis Order, von daher sollten Sie einen Blick auf das Mindest Ordervolumen werfen. Je höher dieses angesetzt ist, desto mehr Geld müssen Sie in eine bestimmte Anzahl von Aktien investieren. In den meisten Fällen verlangen die kostenlosen Broker eine Spareinlage von 250 oder 500 Euro.

Die günstigste Zeit, um Aktien kaufen zu können

Sie können die besten Aktien kaufen, wenn sich diese mit Gewinn später wieder verkaufen lassen. Der Zeitpunkt für den Einstieg ist dabei nicht unwesentlich. Warten Sie auf eine besonders günstige Zeit für den Kauf einer Aktie, stehen Sie zumeist mit anderen Anlegern in einer Warteschleife. Allerdings steigt auch die Chance, den perfekten Zeitpunkt zu verpassen. Der Fokus beim Kaufen von Aktien sollte nicht nur auf einen niedrigen Kurs gerichtet sein. Bricht der Kurs ein, übernehmen die Bullen die Börse. Bluechip Unternehmen haben an der Börse eine niedrige Bewertung für die Aktien. Wenn ein Unternehmen einen Turnaround vollzieht, können Sie davon ausgehen, dass auch der Aktienkurs ansieht. Eine gute Aktie kaufen Sie, wenn das Unternehmen über Monate lang mit Buy eingestuft ist.

Wichtig für Anleger ist es, die häufigsten Fehler zu vermeiden. Dafür stellen die Broker Ratgeber, einen Experten Tipp, News und Informationen zur Verfügung. Es ist einfach, sich über eine Aktie zu belesen, bevor Sie die Wertpapiere kaufen. Analysen und Auswertungen der DAX Chart können nachvollziehbar mehr Informationen zu den Hochs und Tiefs liefern. Allerdings ist es nicht gesagt, dass dieser Fall auch auf uns Zukunft eintreten wird. Anfang Mai ist von steigenden Kosten der Aktien die Rede. Sie sollten also im Herbst für den Börsenstart die besten Aktien kaufen. Die optimale Zeit vorherzusagen ist schlichtweg unmöglich. Wenn ein Profi oder einen Broker das verspricht, sollten die Anleger stutzig werden, denn dieses Angebot ist nur wenig seriös.

Anfänger Tipp: Kostenlos Aktien handeln mit Musterdepot

Die meisten Kleinanleger scheitern an der Börse, da Sie Aktien kaufen, ohne dass Ihnen die notwendigen Informationen dafür zur Verfügung stehen. Der erste Tipp geht auf einen Test mit einem Demokonto oder eine Musterdepot. Ohne Gewinn, Versprechen und Erwartungen können Sie so risikolos starten. Allerdings werden die Gewinne und Renditen nicht ausgezahlt. Von daher sollten Sie mit der Zeit zu einem Barvermögen und einem echten Depot übergehen. Auch wenn das Ganze einfach und unkompliziert wirkt, sollten Sie niemals über eine Broker App mit Aktien handeln. Das kann sehr schnell nach hinten losgehen, vor allen Dingen wenn Sie emotional aus dem Bauch herraus kaufen, verlieren Sie Ihr Kapital wenig später.

Zusammenfassung

Gehen Sie davon aus, dass Sie mit mehr Informationen bei der Anlage in Aktien oder ETF das Risiko nach unten setzen, beim Anbieter Verluste zu machen. Nehmen Sie einen lukrativen Tipp von einem Coach an und investieren Sie auf sichere top Aktien. Von daher sollten Sie am Anfang kein zu hohes Risiko eingehen und es beim nächsten Mal mit anderen Finanzprodukten probieren. Über das kostenlose Depotkonto finden Sie heraus, ob der Broker eher etwas für Sie sind oder die Hausbank bzw. die Direktbank.

 

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